Veranstaltungen

Februar 2024

Donnerstag,

OST – Ostschweizer Fachhochschule

Ringvorlesung: Soziale Nachhaltigkeit und SDGs

In diesem Beitrag wird die Geschichte der Nachhaltigkeitsdebatte aufgerollt und die Frage gestellt, seit wann und in welcher Form der soziale Aspekt des menschlichen Zusammenlebens an Relevanz gewonnen hat. Sogenannt starke Nachhaltigkeitsmodelle unterstreichen, dass ein gutes Leben für den Menschen auf unserem Planeten zukünftig nur dann denkbar ist, wenn die Dimensionen von Sozialem, Wirtschaftlichem und Ökologischem eng miteinander verbunden werden und nach Lösungen für anstehende Probleme wie den Klimawandel in dieser Verbindung gesucht wird.

Prof. Dr. Christa Binswanger, Gender & Diversity, Universität St.Gallen

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Veranstaltungen

März 2024

Samstag,

ASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra

Künstliche Intelligenz in den Angewandten Künsten: Innovation und Integration

In diesem Vortrag wird der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Theater und in theatralen Performances beleuchtet, wobei der Schwerpunkt auf der Integration von KI und LLMs in Theaterinszenierungen liegt. Anhand spezifischer Beispiele aus aktuellen Theaterproduktionen wird gezeigt, wie KI für die Skripterstellung, die Szenengestaltung, die Interaktion mit dem Publikum und sogar als Akteur auf der Bühne eingesetzt
wird.

Dabei wird die Rolle der KI in interaktiven Medien und der digitalen Kunst untersucht, wo sie neue Formen der Nutzerinteraktion und des Storytellings ermöglicht. Dies umfasst die Schaffung immersiver und reaktiver Umgebungen, die auf die Eingaben und Emotionen der Nutzer reagieren.
Der Vortrag diskutiert die ethischen und praktischen Implikationen des Einsatzes von KI im Theater, wobei sowohl die künstlerischen als auch die technischen Perspektiven berücksichtigt werden. Abschließend werden die zukünftigen Entwicklungen und Potenziale von KI in der Welt des Theaters erörtert, um einen Einblick in die spannenden Möglichkeiten zu geben, die sich an der Schnittstelle von Technologie und Kunst eröffnen.

Kristina Malyseva ist ausgebildete Schauspielerin und studiert derzeit Dramaturgie an der Zürcher Hochschule der Künste, mit dem Schwerpunkt Digitalität im Theater. Sie ist Mitarbeiterin im Forschungsprojekt “The Answering Machine” und forscht an der zhdk am Einsatz von digitalen Agenten auf der Bühne.

Eintritt frei. Anmeldung bis zum 29.02.2024 an ticket@jungspund.ch.

Mittwoch,

Wyborada

Simone Meier: «Die Entflammten». Lesung und Gespräch

Die Schweizer Bestsellerautorin Simone Meier liest aus ihrem aktuellen Roman «Die Entflammten».

Frankreich und Holland um 1900. Die junge Jo van Gogh-Bonger verliert ihren geliebten Mann Theo an die Syphilis. Kurz zuvor hat sich Theos Bruder Vincent van Gogh erschossen. Jo bleibt nichts als ein Baby und Hunderte Bilder des noch unbekannten Malers. Sie beschließt, Vincent weltberühmt zu machen, und setzt damit eine gigantische Erfolgsstory in Gang.

Über hundert Jahre später stößt die Kunsthistorikerin Gina auf Jos Geschichte. Und Jo nimmt sie mit in eine Welt voller Menschen, die besessen sind: von der Liebe, der Kunst und von Visionen. Ginas Vater ist Schriftsteller und versucht seit zwanzig Jahren erfolglos, sein zweites Buch zu schreiben. An seiner Seite wird Ginas Faszination für Jo selbst zu einem rauschhaften Roman über eine kurze, aber folgenreiche Liebe. Und über zwei Familiengeschichten im Zeichen der Kunst.

Simone Meier, geboren 1970, ist Autorin und Journalistin. Nach einem Studium der Germanistik, Amerikanistik und Kunstgeschichte arbeitet sie als Kulturredakteurin, erst bei der WochenZeitung, dann beim Tages-Anzeiger, seit 2014 bei watson. 2020 und 2022 wurde sie zur »Kulturjournalistin des Jahres« gewählt. Bei Kein & Aber erschienen ihre Romane Fleisch, Kuss und Reiz. Simone Meier lebt und schreibt in Zürich.

EINTRITT Fr. 20.- / erm. 15.- (Mitglieder Verein Wyborada, Literaturhaus St. Gallen und Bibliothek Wyborada, Studierende), Kultur-Legi Fr. 5.-, A*dS gratis, Geflüchtete gratis

TICKETS im Vorverkauf über diesen Link. Bei Problemen mit der Buchung versuchen wir zu helfen; senden Sie einfach ein Mail an literaturhaus@wyborada.ch

ABENDKASSE ab 18.30 Uhr. Für den Kauf von Tickets an der Abendkasse bitten wir um Anmeldung über literaturhaus@wyborada.ch

Donnerstag,

OST – Ostschweizer Fachhochschule

Ringvorlesung: Die Koproduktion von Wissen in der transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung

Die gemeinsame Wissensproduktion verschiedener Akteure ist ein zentrales Element der transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung. Damit wird versucht, verschiedenen Dimensionen der Nachhaltigkeit (inkl. der sozialen) durch die Gestaltung des Prozesses der Wissensproduktion ‘einzufangen’.

Prof. Dr. Christian Pohl, Umweltsystemwissenschaften, ETH Zürich

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Freitag,

Schweizerische Gesellschaft für Theaterkultur I Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern I Pädagogische Hochschule St.Gallen

Theater für junges Publikum in einem vielsprachigen Land

Zum zweiten Mal findet im Rahmen des Theaterfestival «jungspund» ein Symposium statt. Anlässlich des ersten Symposiums (2022) hat sich gezeigt, dass die schweizerische Mehrsprachigkeit für das Theater für junges Publikum eine spezifische Herausforderung bedeutet. Dabei geht es nicht allein um die schweizerische Viersprachigkeit, sondern um die weit umfassendere Vielsprachigkeit eines Landes, in dem kulturelle und sprachliche Diversität Realität ist – eine Realität, die besonders intensiv in den Schulen gelebt wird. Wie geht das Theater für junges Publikum mit dieser Realität um? Wie thematisiert es sie? Wie agiert es vor einem mehrsprachigen Publikum? Wie kann ein Stück in verschiedenen Sprachregionen gespielt werden?

Das Symposium will Theaterpraktiker:innen, Theoretiker:innen und Publikum in ein Gespräch über die spezifischen Bedingungen von Vielsprachigkeit im Kinder- und Jugendtheater bringen. In zwei Ideenwerkstätten werden einerseits institutionelle, andererseits bühnenästhetische Fragen erörtert. Erweitert wird die Thematik durch einen vergleichenden Blick auf Luxembourg, das eine lebendige mehrsprachige Theaterszene für junges Publikum aufweist.

Das Symposium wird veranstaltet durch die Schweizerische Gesellschaft für Theaterkultur (SGTK) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern (ITW), der Pädagogischen Hochschule St.Gallen (PHSG) und dem Theaterfestival «jungspund».

Am Vormittag findet das Symposium im Raum für Literatur (Hauptpost St.Gallen, beim Bahnhof) statt, am Nachmittag in der Lokremise. Am Abend gibt es die Möglichkeit zum gemeinsamen Besuch der Vorstellung von SEI KEIN MANN in der Lokremise.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Eintritt für das Symposium frei. Anmeldung an ticket@jungspund.ch. Karten für die Vorstellung von SEI KEIN MANN sind individuell zu besorgen.

Das Programm und praktische Informationen finden Sie unter https://jungspund.ch/symposium/

09:15 Uhr

ERÖFFNUNG
Andreas Härter
Beate Hochholdinger-Reiterer
Björn Reifler

09:30 Uhr

IMPULSREFERAT: SPRACHE PAS DE PROBLEMA?
Herausforderungen, Möglichkeiten und Grenzen der Mehrsprachigkeit in der darstellenden Kunst für ein junges Publikum.
Laura Graser

11:00 Uhr

PAUSE

11:30 Uhr

IDEENWERKSTATT I: EIN LAND – VIELE SPRACHEN: AUSBILDUNG, FÖRDERUNG, THEATERREALITÄT
Larissa Bizer
Kerim El-Mokdad
Maike Lex
Anne-Lise Prudat
Moderation Björn Reifler

Samstag,

ASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra

Besser bezahlt, aber zu teuer? Diskussion zum Thema Richtlöhne und Richthonorare

t. Theaterschaffen Schweiz hat ein neues Tool geschaffen, mit dem Richtlöhne und Richthonora-re berechnet werden können – für uns alle eine grosse Hilfe. Ist es Künstler:innen möglich die Richtlöhne und Richthonorare einzufordern? Und ist es Veranstalter:innen möglich diese einzu-halten? Wie werden Schulvorstellungen honoriert? Zählen Berufserfahrung und Alter? Wie steht es mit der sozialen Absicherung? Wie werden Richtlöhne und Richthonorare in anderen Sprach-regionen diskutiert?

Der Festivalrahmen lässt Künstler:innen und Veranstalter:innen in besonderer Art zusammen-kommen. Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um das Thema Richtlöhne und Richthonorare am Theaterfestival «jungspund» miteinander zu diskutieren, Fragen zu stellen, und uns über die Spezifik des Arbeitens für ein junges Publikum in diesem Zusammenhang auszutauschen – in etwas anderen Gesprächsformaten.

Moderation
N.N.

Eintritt frei. Anmeldung an ticket@jungspund.ch.

Montag,

Stadtbibliothek St.Gallen, Bibliothek Hauptpost

Telefonbücher – Zeugen eines vergessen Alltags

Matinée mit Vera Zürcher vom Stadtarchiv der Politischen Gemeinde St.Gallen.

Im Jahr 2022 erschienen die letzten gedruckten Telefonbücher der Schweiz. Sie sind in der zunehmend digitalen Gegenwart längst vergessene Zeitzeugen einer analogen Welt. Dabei waren sie einst fest im Alltag verankert und wahre Alleskönner – ein Buch für alle Lebensfragen. Welche inhaltliche Vielfalt sie enthielten und was für Antworten sie auf die mannigfaltigsten Fragen gaben, präsentiert Vera Zürcher in ihrem Vortrag. Sie setzt die Entstehung des Adress- und Telefonbuchs in den Kontext von Telefonie und Verlagswesen, Werbung und Information und spricht über dessen Wert als historische Quelle. Dazu zeigt sie neben historischen Fotografien auch die originalen Bücher.

Eintritt frei.

Link Webseite Bibliothek Hauptpost:

Telefonbücher – Zeugen eines vergessenen Alltags (bibliosg.ch)

Donnerstag,

OST – Ostschweizer Fachhochschule

Ringvorlesung: Ist die soziale Sicherheit von Wirtschaftswachstum abhängig? Analyse und Ansatzpunkte zu Alter und Gesundheit

Die Fundamente des westlichen Wohlfahrtsstaats wurden in der wachstumsstarken, zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gelegt. Doch das Wirtschaftswachstum ist rückläufig, es lässt sich ökologisch nicht aufrechterhalten und die Teilsysteme dieses Wohlfahrtsstaates haben längst Eigendynamiken entwickelt, die sie wachsen lassen und zugleich Wirtschaftswachstum voraussetzen. In diesem Vortrag wird aufgezeigt, wie diese Situation diskutiert wird und welche Ansatzpunkte es gibt.

Prof. Dr. Irmi Seidl, Leiterin Wirtschafts- und Sozialwissenschaft, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald Schnee und Landschaft

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Donnerstag,

OST – Ostschweizer Fachhochschule

Ringvorlesung: (Starke)Nachhaltigkeit und Soziale Arbeit (Online-Vortrag)

Die Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit steht in der Sozialen Arbeit am Anfang. Der Klimawandel und weitere ökosoziale Problemlagen konfrontieren die Profession und ihre Angehörigen mit vielen Fragen. Der Vortrag gibt eine pointierte Einführung in den Diskurs um Nachhaltigkeit und plädiert für eine Ausrichtung Sozialer Arbeit an Konzepten starker Nachhaltigkeit. Dahingehend werden konkrete Handlungsspielräume von Sozialarbeiter*innen aufgezeigt.

Yannick Liedholz, Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Klimagerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), Alice Salomon Hochschule Berlin

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Freitag,

Wyborada

Sylvie Schenk: «Maman». Textkonzert mit dem Saxofonisten Heribert Leuchter

Mit ihrem aktuellen Buch «Maman» schaffte es die deutsch-französische Autorin Sylvie Schenk im Jahr 2023 auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises und auf die SWR Bestenliste.

Eine Annäherung an die eigene Mutter und eine schmerzhafte Abrechnung: 1916 wird Sylvie Schenks Mutter geboren, die Großmutter stirbt bei der Geburt. Angeblich war diese eine Seidenarbeiterin, wie schon die Urgroßmutter. Aber stimmt das? Und welche Geschichte wird den Nachkommenden mit auf den Weg gegeben? Als Kind leidet Sylvie Schenk unter dieser Unklarheit, als Schriftstellerin ist sie deshalb noch immer von großer Unruhe geprägt. Mit poetischer Präzision spürt sie den Fragen nach, die die eigene Familiengeschichte offenlässt. „Maman“ ist waghalsiges Unterfangen und explosive Literatur zugleich. Nach „Schnell, dein Leben“ hat die Autorin erneut einen Text voll Schönheit und Temperament geschrieben.

Sylvie Schenk wurde 1944 in Chambéry, Frankreich, geboren, studierte in Lyon und lebt seit 1966 in Deutschland. Sylvie Schenk veröffentlichte Lyrik auf Französisch und schreibt seit 1992 auf Deutsch. Sie lebt bei Aachen und in La Roche-de-Rame, Hautes-Alpes. Bei Hanser erschienen ihre Romane Schnell, dein Leben (2016), Eine gewöhnliche Familie (2018), Roman d’amour (2021) und Maman (2023).

EINTRITT Fr. 20.- / erm. 15.- (Mitglieder Verein Wyborada, Literaturhaus St. Gallen und Bibliothek Wyborada, Studierende), Kultur-Legi Fr. 5.-, A*dS gratis, Geflüchtete gratis

TICKETS im Vorverkauf über diesen Link. Bei Problemen mit der Buchung versuchen wir zu helfen; senden Sie einfach ein Mail an literaturhaus@wyborada.ch

ABENDKASSE ab 18.30 Uhr. Für den Kauf von Tickets an der Abendkasse bitten wir um Anmeldung über literaturhaus@wyborada.ch

Sonntag,

Kleinaberfein (Kaf) St.Gallen und GdSL

«Mundgerecht» - 4 x Mundartlyrik und Buchpräsentation

Vier Dichterinnen lesen bisher unveröffentlichte Gedichte in ihrem jeweiligen Dialekt: Christine Fischer (Luzerner Dialekt), Eslbeth Maag (Werdenberger Dialekt) Brigitte Schmid-Gugler (Sensler Dialekt), Nathalie Schmid (Aargauer Dialekt).

Moderation: Rebecca C. Schnyder. Einführung: Rainer Stöckli.

Buchpräsentation: «Poesie – Quadriga, Nr. 8» (Edition Isele, 2023).

Eine Veranstaltung von Kleinaberfein (Kaf) St.Gallen und GdSL

Eintritt: CHF 25.00 inkl. Buch und Apéro

Donnerstag,

OST – Ostschweizer Fachhochschule

Ringvorlesung: Internationale Soziale Arbeit und die Förderung der SDGs als Commons

Dieser Vortrag wird die Entwicklung des wachsenden Engagements der IFSW (International Federation of Social Workers) für die Förderung der Nachhaltigkeit in der Sozialen Arbeit im Rahmen der aktuellen Debatten über die ökosozialen Krisen darstellen. Drei illustrative Beispiele auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene werden anhand eines analytischen Dreiecks vorgestellt, das die SDGs als Commons (Gemeingüter - Ostrom 1990) konzipiert. Der Common’s Ansatz hat nur zaghaft Eingang in die Soziale Arbeit gefunden, positioniert jedoch die Soziale Arbeit als Schlüsselprofession, um die lokale Interpretation der Prioritäten der SDGs mit der Gemeinschaft sinnvoll zu identifizieren und zu gestalten.

Prof. Dr. Swetha Rao Dhananka Hochschule für Soziale Arbeit, Freiburg i.Ü., IFSW (International Federation of Social Workers) Main Representative to the UN Geneva

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Der Raum

Mietbedingungen

Sie können diesen Raum
für Literaturveranstaltungen mieten!

Nutzungspriorität
Der Raum für Literatur wird im Sinne einer Literaturförderung gegen Entrichtung einer moderaten Miete für Veranstaltungen mit einem eindeutigen literarischen Bezug (Lesungen, Vorträge, Diskus­sionen, Buch­vor­stellungen, -ausstellungen, etc.) zur Verfügung gestellt.

Mietpreise
Es kommen folgende Preise zur Anwendung:
Für Anlässe: Kommerziell > Fr. 350.– / Kultur > Fr. 180.–
Für interne Sitzungen: 1/2 Tag > Fr. 150.00 / 1 Tag > Fr. 300.00
Der Preis beinhaltet die gesamte Infrastruktur und eine Begleitung bei der Einrichtung (30 Minuten).

Bereitstellung und Einrichtung
Für die Übergabe, Instruktion und Übernahme des Raumes ist die Anwesenheit des Raum-Verwalters erforderlich. Der entsprechende Arbeitsaufwand ist in den Gebühren eingeschlossen.
Die Einrichtung des Raumes erfolgt in Begleitung der Verwaltung und mit mindestens zwei Helfern des Mieters.
Die allfällige Bedienung der Technik während dem Anlass sowie zusätzliche Einrichtungsarbeiten vor oder nach dem Anlass oder Reinigungsarbeiten werden nach Aufwand Rechnung gestellt (Fr. 60.– pro Std.).

Catering
Es steht kein Wasser, Kaffee und weitere Verpflegung zur Verfügung, der/die Mieter*in hat selbst dafür zu sorgen. Die Wahl des Caterers ist Sache der Mieter*innen.

Haftung
Die Einhaltung von feuer- und gewerbepolizeilichen Auflagen sowie von Weisungen zu Massnahmen rund um COVID19 liegt in der Verantwortung der Mieter*innen.
Schäden während der Miete sind vom Mieter umgehend dem Vermieter zu melden.
Fahrlässig verursachte Schäden werden in Rechnung gestellt.
Der Vermieter haftet nicht für Schäden und Diebstähle während der Mietdauer.

Werbung
Werbung für öffentliche Anlässe im Raum für Literatur ist Sache des Mieters.
Die Vermieterin publiziert öffentliche Veranstaltungen auf der Agenda des Raumes für Literatur unter www.hauptpost.ch auf. Weiter werden die öffentlichen Veranstaltungen auf Plakaten im Raum sowie in der Bibliothek Hauptpost beworben. Ebenfalls stehen Flyer mit den Programmen zur Verfügung.
Auf Wunsch werden die Plakate für den Druck durch den Mieter elektronisch zur Verfügung gestellt.

Der Raum

Infrastruktur

Alles für eine gelungene Veranstaltung!

Der Raum verfügt über
– multifunktionale Möbel (Bühnen-, Bar- und Sitzelemente),
– 100 Stühle,
– 2 Tische (provisorisch mit 13 Tischen erweiterbar),
– eine Garderobe,
– einen Kühlschrank (60 l),
– einen Beamer mit Leinwand,
– Lampen und
– Bühnenbeleuchtung
– sowie eine Tonanlage.

Informationsblatt Technik
Die Infrastruktur ist vollständig im Mietpreis inbegriffen.
Ein Barbetrieb ist grundsätzlich möglich, es steht keine weitere Infrastruktur wie z.B. Gläser zur Verfügung.

Der Raum für Literatur lebt von einem spannenden Raumkonzept: Das Publikum wird aufgefordert, Ihre Spuren in Bild und Wort an den Wänden zu hinterlassen. Dazu ragen überall Filzstifte aus den Wänden.

Kontakt

Adresse Raum für Literatur

Der Raum für Literatur befindet sich an der
St.Leonhard-Strasse 40, 9000 St.Gallen
im 3. Stock.
Der Eingang befindet sich auf der Südseite der Hauptpost, gegenüber des Neumarkts.

Koordination Veranstaltungen & Raumverwaltung

Im Auftrag der Kantonsbibliothek Vadiana St.Gallen ist die Wirkpunkt GmbH für die Terminverwaltung und Öffentlichkeitsarbeit des Raumes besorgt.

Kontaktieren Sie für Veranstaltungen und Mietanfragen:
Wirkpunkt GmbH - Richi Küttel oder Kati Michalk
+41 71 222 66 26
rfl@wirkpunkt.ch
www.wirkpunkt.ch